TV-Empfang

Der Wechsel vom analogen hin zum digitalen Fernsehempfang ist ein aktuelles Thema. Gab es früher oft nur die Auswahl zwischen Satellit und Kabel als Empfangsart, droht der interessierte Verbraucher heutzutage vom Fachmann mit Fachwörtern wie DVB-S, Receiver oder Set-Top-Box erschlagen zu werden.

Die Abkürzung DVB (Digital Video Broadcasting – frei übersetzt digitale Fernsehübertragung) bezeichnet ein standardisiertes Verfahren zur Übertragung von digitalen Inhalten. Im Vergleich zur analogen Fernsehübertragung können – vereinfacht ausgedrückt – mehr Programme pro Sendefrequenz bei gleichzeitig besserer Qualität übertragen werden.

Der Abkürzung wird meist ein weiterer Buchstabe hinten angestellt, der die Empfangsart angibt: C für Kabel (Cable), S für Satellit (Satellite) und T für Antennenfernsehen (Terrestrial).

Wir unterstützen Sie dabei das richtig System für Sie zu finden, beraten Sie über Vor- und Nachteile der jeweiligen Systeme, informieren Sie umfassend über aktuelle und zukünftige Techniken und Produkte und installieren alles fachgerecht und individuell – ganz nach Ihren Wünschen.

Nutzen Sie unsere jahrelange Erfahrung, um auch in Zukunft für die neuen Medien gerüstet zu sein.

 

Zentrale Videoverteilung

Der Receiver sitzt in der zentralen Datenverteilung und die Videos liegen auf der Festplatte mit Netzwerkzugriff. Die Verteilung der Videosignale zu den einzelnen Wiedergabegeräten erfolgt dann über die Netzwerkverkabelung.

 

So sind Lösungen im Privatbereich zur zentralen Verteilung in die einzelnen Zimmer möglich. Beispielsweise befinden sich im Wohnzimmer keine störenden Receiver, AV-Receiver oder sonstiges. Das Bildsignal wird aus der Zentrale direkt an den Beamer übermittelt. Eine Übertragung bis zu 4K und 3D Unterstützung sind hier möglich.

 

Im öffentlichen Bereich können Videosignalverteilungen, bis zu einer Verteilung von 4.000 Quellen auf 65.000 Ausgabegeräten, realisiert werden.

 

Multiroom-Audio

Die Multiroom-Technik schafft in Ihren Räumen ein bisher nicht gekanntes Komforterlebnis: Bedienen Sie Ihre HiFi-Anlage vom Badezimmer aus oder lassen Sie sich von einem Internet-Radio-Sender wecken.

Bei den gängigen Systemen haben Sie nicht nur die Möglichkeit, Musik überall zu hören, sondern können in jedem Raum über Ihr Smartphone, Design-Wandbedienelemente oder die klassische Fernbedienung Einfluss darauf nehmen, welche Lautstärke, welchen Klang, welche Sender oder welche Musikstücke abgespielt werden.

Verschiedene Quellen durch moderne Vernetzung

Durch die Nutzung des Computernetzwerks wird das System nicht nur dezentral bedient, sondern kann auch aus jedem Raum mit den verschiedensten Audioquellen versorgt werden. Eine MP3-Sammlung von der Festplatte des Büro-PCs im Wohnzimmer oder in der Küche abspielen? Kein Problem!

Ebenso gibt es die Möglichkeit, die Systeme einiger Hersteller in das KNX-System einzubinden. Hierbei wird die Verknüpfung intelligentes Haus / modernes Entertainmentsystem auf eine neue Ebene gehoben.